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Functional Training

„Functional Training“ bringt das Training der Top Athleten ins Studio! Beim Functional Training werden in freien Bewegungen komplexe, für spezifische Bewegungen entscheidende Muskelgruppen beansprucht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Trainingsformen werden nicht isoliert Muskeln, sondern ganze Muskelketten gekräftigt und hochwertige Bewegungsprogramme gespeichert. Neben elementaren Übungen mit dem eigenen Körpergewicht werden auch Zusatztools zur abwechslungsreicheren und effektiveren Gestaltung des Training eingesetzt.

Functional Training

Trainingstipps:

  • kräftige Deinen Körper durch die Stärkung von Muskelketten
  • trainiere auch mit dem eigenen Körpergewicht
  • trainiere Dynamik und Koordination

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Functional Training

 

Workouts im Fitnessstudio werden von den meisten Menschen ganz automatisch mit Hanteln in Verbindung gebracht – und ebenso mit Maschinen, die ein isoliertes Training einzelner Muskeln ermöglichen. Überraschend ist dies nicht, denn nahezu jedes Studio ist mit diesen Hilfsmitteln ausgestattet. Außerdem haben sie sich bewährt, bereits unzählige Sportler konnten auf dank eines solchen Trainings erstklassige Ergebnisse erzielen.

 

Allerdings gibt es noch andere Formen des Trainings, wie auch das Functional Training. Der Ansatz ist ein vollkommen anderer, weil nicht Hanteln oder Trainingsgeräte im Vordergrund stehen, sondern anspruchsvolle Körperübungen. Der Körper wird zum eigentlichen Trainingsgerät, was letztlich bedeutet, dass keine Isolierung einzelner Muskeln erfolgt, sondern ganze Muskelgruppen trainiert werden. Dieser Unterschied macht sich vor allem dann bemerkbar, wenn es die gewonnene Stärke aktiv einzusetzen gilt. Bei anderen Sportarten, wie zum Beispiel dem Turnen oder Klettern, lassen sich dank dieses ganzheitlichen Trainingsansatzes beeindruckende Fortschritte machen. Zudem zahlt sich Functional Training in Sportarten aus, in denen es „härter“ zugeht, wie beispielsweise beim Eishockey oder Kampfsport.

 

Einsteiger sind oft verblüfft, wenn sie zum ersten Mal sehen, wie viele unterschiedliche Übungen es gibt und wie fordernd diese sein können. Eine zum Beispiel sehr anspruchsvolle Übung sind Klimmzüge, die in Dips übergehen. Es bedarf sehr starker Muskelgruppen, um solche Kraftübungen zu meistern.

 

Der Einstieg in das Functional Training ist im Grunde leicht, allerdings wollen viele Neulinge mit zu anspruchsvollen Übungen starten. Daher ist es empfehlenswert, sich zunächst vom Experten anleiten zu lassen und am besten auf Basis eines maßgeschneiderten Plans zu trainieren. Außerdem ist es oftmals hilfreich, komplexe Übungen in verschiedene Teilübungen zu zerlegen. Mit solchen Tricks ist es möglich, Maximal- und Schnellkraft rasch zu steigern. Das Zerlegen einzelner Übungen kommt übrigens nicht dem isolierten Muskeltraining gleich, da trotzdem noch Muskelgruppen trainiert werden. Im Übrigen beschränkt sich das Training keineswegs nur auf die Entwicklung von Kraft, auch das Bilden von Muskelmasse wird maßgeblich unterstützt.