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Cycling

Beim Cycling wird unter Anleitung in kleineren oder größeren Gruppen zu musikalischer Begleitung in die Pedale getreten. Cycling ist eine Sportart, die vor allem für Herz und Kreislauf ideal geeignet und optimal ist, um Deine Leistungsfähigkeit im Ausdauerbereich zu steigern.

Das Cycling bei Crunch Fit wird mit einem Live-Instruktor durchgeführt, erfolgt zur Musik und getreten wird meist im Takt. Es ist in das Kurssystem von Crunch Fit integriert und bereits im Classic-Tarif für 19,90 EUR im Monat inklusive. Das Cycling kann als Regenerations-, Ausdauer- oder auch als Wettkampftraining durchgeführt werden. Durch die Gruppendynamik erhält der Kurs einen zusätzlichen Reiz und Motivationsschub.

Cycling

Trainingstipps:

  • lasse Dich durch Trainingsintros begleiten
  • hole Dir zusätzliche Power durch die Gruppe

Sprich auf alle Fälle Deine/n Trainer/in darauf an.

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*Nur in Verbindung mit einem 12 Monatsvertrag. Zzgl. jährlicher Servicepauschale von 29,90 EUR und einmalig 14,80 EUR für Schloss und Trinkflasche.

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Cycling

 

Das Fahrrad verkörpert ein Trainingsgerät, das in seiner Wirkung nicht zu unterschätzen ist. Vor allem wenn es darum geht, Ausdauer zu entwickeln und die körpereigene Verbrennung von Fett anzukurbeln, ist das Rad eine hervorragende Wahl. Zumal es keineswegs nur die Beine trainiert. Im Rahmen eines guten Workouts werden auch Arme und Rumpf einbezogen. Alles in allem lassen sich vollwertige Trainingsprogramme absolvieren, die ihre Wirkung zeigen. Der Körper wird gestählt und die Ausdauer spürbar verbessert.

 

Das ohnehin bei Crunch Fit sehr umfangreiche Kurssystem wird durch das Cycling optimal ergänzt. Die Trainingseffektivität wird durch die Gruppendynamik deutlich gesteigert und die Motivation länger aufrechterhalten.

 

Sowohl Anfänger als auch Radprofis können beim Cycling gemeinsam trainieren. Zwar gibt der Instructor die Grundintensität vor, aber den tatsächlichen Widerstand kann sich jeder individuell einstellen. Das Indoortraining ist dabei nicht nur wetterunabhängig möglich, es ist auch wesentlich ungefährlicher als eine Radtour durch die Stadt. Auf dem fest stehende Rad muss man nicht auf andere Verkehrsteilnehmer achten, braucht nicht an Ampeln zu warten und kann auch nicht auf rutschiger Fahrbahn hinfallen. Man kann sich keinen Platten fahren und muss nicht erst den Reifen flicken, bevor man wieder nach Hause kommt. Zudem kannst Du auch nach Sonnenuntergang trainieren.

 

Außerdem kannst Du beim Cycling üben, mit unterschiedlichen Trittfrequenzen zu fahren. Vor allem Einsteiger tun sich anfangs schwer, mit hohen Trittfrequenzen um 90 bis 100 Umdrehungen zu fahren. Beim Cycling fahren wir aber teilweise mit deutlich mehr Umdrehungen bzw. auch mit niedrigeren. Durch diese Übertreibung bekommt man ein besseres Gefühl für die eigene Trittfrequenz. Das Gefühl für die Trittfrequenz ist aber nicht der einzige Vorteil vom Cycling. Gerade der viel beschworene runde Tritt wird beim Cycling geschult. Beim Cycling-Bike wird die Kraft über die Nabe auf eine Kette oder einen Zahnriemen und damit auf eine Schwungscheibe übertragen. Die Krafteinwirkung ist bei den meisten Anfängern linear; sie treten von oben nach unten auf die Pedale, während die Kraftübertragung kreisförmig erfolgt. Dabei geht eine Menge Kraft verloren. Beim runden Tritt hingegen wird die Kraftübertragung der Kreisförmigen Bewegung angepasst. Man versucht während der gesamten Umdrehung gleichmäßig Kraft auf das Pedal zu übertragen. Das funktioniert in der Zugphase natürlich nur, wenn der Schuh über ein Klickpedal-System oder einen Rennhaken fest mit dem Pedal verbunden ist.

 

Außerdem hilft die schwere Schwungscheibe dabei, den Bewegungsablauf runder zu machen. Allerdings wird Cycling dadurch auch etwas anstrengender als Fahren auf der Straße, denn die Rollphasen entfallen. Durchschnittlich 10 bis 15 Prozent der Zeit beim normalen Radfahren rollen wir lediglich und bekommen so etwas Erholung. Beim Cycling drehen sich die Pedale permanent mit. Einen Leerlauf gibt es nicht.